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In 5 einfachen Schritten zu deiner Twitter-Strategie

So erstellst du deine Twitter Strategie

Twitter wird in Deutschland nach wie vor unterschätzt und es vergeht keine Woche, in der Twitter nicht in den Wirtschaftsmagazinen erwähnt wird. Trotzallem Twitter ist nach wie vor kein Mainstream. Die Zukunft ist ungewiss, aber nichts ändert sich so schnell wie das Digital Business. Mit Twitter zu starten ist einfach und hält sich auch kostentechnisch in Grenzen. Warum es deshalb nicht einfach starten?

Twitter eignet sich gut für die Kundenakquise, zur Erhöhung der eigenen Sichtbarkeit oder auch für den Kundenservice. Dennoch, mal eben so mit Twitter starten, macht keinen Sinn. Du benötigst eine Strategie. In diesem Artikel zeige ich dir, wie du in 5 einfachen Schritten deine Twitter-Strategie erstellst.
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Twitter Interaktion: 5 Tipps für mehr Retweets, Likes und Antworten

Wenn du Twitter beruflich nutzt, hast du dir hoffentlich Ziele gesetzt, die du mit diesem darüber erreichen möchtest. Ob du sie erreichst, musst du regelmäßig überprüfen und schauen, ob die Maßnahmen, die du ergreifst auch auf deine Ziele einzahlen. Es nutzt nichts, jeden Tag 20 Tweets zu senden und niemand liest sie, geschweige denn reagiert darauf. Es kostet nicht nur Zeit, sondern demotiviert auch. Ein Blick in die Twitter-Statistiken gibt dir Aufschluss, welche Tweets gut gelaufen sind. In meinem heutigen Artikel möchte ich dir zeigen, die du die Interaktion mit deinen Tweets erhöhen kannst, dass du deine Sichtbarkeit erhöhst und somit deinen gesteckten Zielen ein Stückchen näher kommst.

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Facebook: So deaktivierst du die verschiedenen Benachrichtigungen

Facebook Benachrichtigungen deaktivieren

Social Media kosten viel Zeit, wenn du es richtig und gut machen möchtest. Genau deshalb ist es wichtig, dass du deine Ressourcen gut planst und versuchst, dich nicht ablenken zu lassen, wenn du deine Social Media-Postings planst. In meinem Artikel 3 Facebook-Funktionen, die dich effektiver arbeiten lassen habe ich dir bereits drei Tipps gegeben, wie du Zeit sparen kannst. Ich meinem heutigen Artikel möchte ich dir einen weiteren Tipp mit auf den Weg geben.
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Rezension: Auf dem Weg zum Solopreneur

Auf dem Weg zum Solopreneur. Steckt die Unternehmer DNA in dir?

Heute möchte ich dir ein Buch vorstellen, dass sich besonders an Personen richtet, die Gedanken darüber machen, sich beruflich zu verändern. Dabei geht es nicht darum, sich einen neuen Job im Angestelltenverhältnis zu suchen, sondern selbst Unternehmer zu werden. Entweder voll und ganz als alleinige Einnahmequelle als Solopreneur, oder erst einmal neben der Festanstellung, also als Sidepreneur.

Das Buch heißt „Auf dem Weg zum Solopreneur – Steckt die Unternehmer DNA in Dir? Es wurde von Stefan Hoffmeister herausgegeben. Es soll dir eine Hilfe sein, in der Entscheidungsfindung, ob du überhaupt die richtige Person für die Selbständigkeit bist. Nicht jeder ist zum Unternehmer geboren. Genau das sollst du mithilfe dieses Buches für dich herausfinden.

Stefan Hoffmeister legt in diesem Buch spezielles Augenmerk auf den Solopreneur. Dieser ist Alleinunternehmer, der ohne Angestellte und Fremdfinanzierung darauf abzielt, ein möglichst skalierfähiges Produkt zu verkaufen. Der Solopreneur hat eigene Projekte und wird nicht wie der Freelancer für bestimmte Projekte einkauft.

In insgesamt 13 Kapiteln beschreibt Stefan Hoffmeister gemeinsam mit seinen Co-Autorinnen Maren Martschenko und Frauke Schramm den möglichen Weg zum Solopreneur. Sie zeigen auf, welche Arten von Solopreneuren  und welche Business-Modelle es gibt, aber auch welche Eigenschaften du selbst  mitbringen solltest. Ein Kapitel widmet sich der Finanzplanung, ohne die du dein Business gar nicht erst starten solltest. Das Buch zeigt dir aber auch Möglichkeiten auf, welche Formen des Arbeiten es gibt, die du dich selbst als Marke positionieren solltest, wie du mit Fehlern umgehen solltest und wie du dich täglich auf’s neue motivierst.
Immer wieder kommen Praktiker in Form von Interviews zu Wort, die darüber berichten, wie sie ihr Solopreneur-Leben beschreiten, wo mögliche Hürden liegen und worauf man gefasst sein sollte.

Das Buch in an verschiedenen Stellen mit Fragen gespickt, die du dir stellen und beantworten solltest auf deinem Weg zum Solopreneur. Sie unterstützen meiner Meinung nach sehr, klarer zu sehen und seine Ziele und Aufgaben gut zu formulieren.

Am Ende des Buches gibt es eine Liste von Lese- aber auch Tooltipps für angehende Solopreneure, die sehr hilfreich sind.

Stefan Hoffmeisters Buch ist ein guter Einstieg für alle, die sich mit dem Gedanken tragen, sich selbständig zu machen. Es ist leicht verständlich, ohne viel Fachchinesisch geschrieben. Der Autor lässt auch immer wieder eigene Erfahrungen als Selbständiger einfließen, die das Buch sehr authentisch machen.

Auf dem Weg zum Solopreneur

 

Stefan Hoffmeister
Auf dem Weg zum Solopreneur
Steckt die Unternehmer DNA in Dir?
ISBN: 978-3-7412-1243-7
Print: 9,99 €
E-Book: 9,99 €
Hier ansehen und bestellen

 

 

 

Über Stefan Hoffmeister

Stefan Hoffmeister gründete ein Multi-Channel E-Commerce Unternehmen, das er erfolgreich verkaufte. Nachdem er mehrere Jahre bei einem Business Do­main Provider im Business Development arbeitete, ist er seit April 2016 für einen gemeinnützigen Verein im Marketing, Event Management und Fundraising tätig. Er ist Fachwirt im Gesundheitswesen (IHK) und Social Media Manager (ILS). Zudem ist er Herausgeber des E-Commerce und Social Media Magazins geist­reich78.info.

 

Facebook-Profil, Facebook-Seite oder beides?

„Wieso benötige ich denn noch eine Facebook-Seite, wenn ich schon alles auf dem Facebook-Profil poste?“ Neulich bekam ich genau diese Frage wieder einmal gestellt. Eine Facebook-Seite würde schließlich die doppelte Arbeit bedeuten. Ist das notwendig?

In diesem Artikel möchte ich dir die Unterschiede zwischen Facebook-Profil und Facebook-Seite verdeutlichen und zeigen, warum es so wichtig ist, eine Facebook-Seite zu  haben, wenn man Facebook beruflich nutzt.
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Diesen Facebook-Fauxpas solltest du dir nicht erlauben

Erst letztens ist es wieder passiert. Ich bekam eine Facebook-Freundschaftsanfrage von einer mir unbekannten Person. Mir gefällt dieses Facebook-Freundschaftsanfrage-Knöpfchen schon einmal grundsätzlich nicht, weil man gar keine persönlichen Worte zur Anfrage hinzufügen kann. Es soll Menschen geben, die sich an Namen und Gesichter nur schwer erinnern können (nein ich gehöre zum Glück nicht dazu), aber diese Menschen gibt es. Schön ist es, wenn man deshalb von der anfragenden Person einen kurzen Hinweis bekommt, woher man sich kennt und warum man die Kontaktanfrage stellt. Xing löst die Kontaktanfragen besser, indem man einen kurzen Text in der Länge einer SMS dazuschreiben kann. (mehr …)

Twitter: Ideal zum Kontakte knüpfen

Wer mich und meine Social Media-Posts ein wenig verfolgt, der wird schon bemerkt haben, dass es mir besonders ein Netzwerk besonders angetan hat. Genau, es ist der Kurznachrichtendienst mit seinen 140 Zeichen.

Wer mich noch ein bisschen besser kennt, der weiß, dass ich ausgiebig über manche Themen erzählen und schreiben kann und dabei manchmal ein bisschen abschweife, um dann auf den Punkt zu kommen. Wiederum kann ich mich aber auch kurz fassen, ohne ewig um den heißen Brei zu reden.

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Facebook: 3 Funktionen, die dich produktiver machen

Immer wieder höre ich Aussagen wie „Jetzt habe ich wieder zwei Stunden bei Facebook abgehangen und habe meine Arbeit nicht erledigt.“ Oder: „Facebook ist ein absoluter Zeitfresser, das mich von meinem Tagesgeschäft ablenkt.“ Das stimmt. Es passiert mir auch hin und wieder, dass ich einfach nur einmal kurz bei Facebook vorbeischauen möchte. Hier ist ein gutes Zeitmanagement und Disziplin vonnöten.

In diesem Artikel zeige ich dir drei Facebook-Funktionen, die dir die Arbeit mit Facebook ein wenig erleichtern können und du auch Zeit sparen oder effektiver nutzen kannst. (mehr …)

#sichtbar – So bringe ich mein Licht zum Strahlen

Seit gut 3 Jahren beschäftige ich mich intensiv mit Social Media. Fast ebenso lange betreibe ich mein eigenes Blog und habe ich meinen Abschluss als Social Media Managerin. Ich bin sichtbarer geworden im Social Web und im Internet und trotzdem weiß ich, da geht noch viel mehr.

Diesen Beitrag schreibe ich anlässlich der Blogparade #sichtbar – wie bringst du dein Licht zum Strahlen?! der Digital Media Women(mehr …)

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